"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück."
- Laozi

Geologie

Bevor der Begriff Geologie ein allgemeiner gültiger Begriff wurde, bezeichneten Wissenschaftler die Wissenschaft über den Aufbau der Erde, deren Zusammensetzung und der Weiterentwicklung als Geognosie.
Die Studienobjekte der Geologen sind Steine. Sie prüfen die Exponate auf ihre Zusammensetzung, dem Aufbau der einzelnen Schichten des Steines und die Bedingung, warum der Stein aufgebaut ist.

Die Geologie kann allerdings nicht für sich singulär tätig sein, da es bei den Forschungen immer in Berührung mit den anderen Wissenschaften kommt, als da die Paläontologie, Mineralogie und andere wären.

Wenn auch die Geologie in der Antike Anwendung fand, so wurde die ersten Aufzeichnung im 5 Jahrhunder vor Christi gemacht. Allerdings wurden diese Erkenntnisse nur im griechischen und Bis in die Neuzeit finden die Thesen aus der Antike Beachtung. Während der Arabische Raum sich im frühen Mittelalter wieder mit den Thesen aus dem griechischen Raum befaßten, gingen im Westen die Kenntnisse der Geologie verloren. Diese wurden durch die Gelehrten im 12 bis 13 Jahrhundert wieder entdeckt.

Im Laufe der Renaissance wurden die Erkenntnisse weiter ausgebaut und erweitert. Maßgeblich war an dem Geschehen der Gelehrte Paracelsius beteiligt. Durch die Erkenntnisse und Weiterführungen in jener Zeit entwickelte sich die heute gebräiuchliche Geologie in eine Art Proto-Geologie bis hinein ins 17. Jahrhundert. Durch das statisgrafische Prinzip gewann die Geologie den Status der eigenständigen Wissenschaft. Dieser Fortschritt war Nicolaus Steno zu verdanken. Einem Forscher aus Dänemark. Er begründete seine Meinung, das in der Lagerung der Gesteinsschichten übereinander eine zeitliche Abfolge zu erkennen sei.

Im Laufe der Entwicklung der Geografie bis hin zu seiner, auch wirtschaftlichen Nutzung, gab es viele Kontroversen und Meinungen, Ansichten und Thesen, die viele heftige Diskussionen unter den Gelehrten auslösten und in der Regel durch neue Erkenntnisse wieder verworfen wurden.

Alles in allem hat sich die Geologie zu einer angewandten Wissenschaft entwickelt, die als wichtiges Instrument für die Gewinnung von Rohstoffen und Erschliessung neuer Ressoucen eingesetzt wird. Gleichzeitig aber, als Gegenpol zur Ausbeutung von natürlichen Ressourcen wird die Geografie als Frühwarninstrument zur Erkennung von Naturkatastrophen genutzt. Zum Erkennen der Anzeichen und Entstehung von Vilkanausbrüchen bis hin zu Meeresbeben, die meist schreckliche und verheerdende Folgen haben, kann die Geografie wichtige Daten über die Entstehung dieser Ereignisse liefern.